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SURFERS COACHING (D-23566 Lübeck)

SURFERS COACHING

 

360-Grad-Loopsimulator für den Sprung der Sprünge auf dem Trockenen. Die patentierte Technologie erlaubt es jetzt zum ersten Mal, komplette Rotationssprünge wie beim Vorwärts- und Rückwärtslooping an Land zu simulieren.

 

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Ansprechpartner:    Ellen-T. Kokaras
Ellen.Kokaras@surfers-coaching.de Kontakt zu Ellen-T. Kokaras
(+49) 0451 / 2804064
Freie Mitarbeiter: 1
In der Branche seit:   2009
Leistung
Umfang / Angebote:
Mit dem "Looptrainer" kann erstmals jeder Interessierte völlig gefahrlos das überwältigende Gefühl eines Frontloops wie auf dem Wasser erleben. „Sinn des Gerätes ist es, die Angst vor der Rotation überwinden zu lernen und zu erfahren, wie man mit seinem Körper einen Drehimpuls erzeugt und auch, wie man diese Drehung dann rechtzeitig vor der Bruchlandung wieder stoppen kann“, erklärt Entwickler Dr. Andreas Penno. Die patentierte Technologie erlaubt es jetzt zum ersten Mal, komplette Rotationssprünge wie beim Vorwärts- und Rückwärtslooping an Land zu simulieren. Diese Idee entstand ursprünglich beim Windsurfen auf dem Wasser, ist aber auch für andere Trendsportarten wie Skaten, Wakeboarden und Kiten einsetzbar.

Der Windsurfsport im neuen Jahrtausend – Wie sieht die Zukunft aus?

Claus Baalmann; GF VDWS-Service GmbH:

„Windsurfen steht nach wie vor in der Beliebtheitsskala ganz oben. Nach Untersuchungen des BAT-Freizeitforschungsinstituts und des Meinungsforschungsinstituts in Allensbach betreiben heute mehr als 8,2 Mio. Bundesbürger aktiv Wassersport. Und jeder dritte Bundesbürger sehnt sich danach, eine Wassersportart wie Windsurfen aktiv auszuüben. Das Schulangebot im Wassersporttourismus wird sich ändern: Neben Windsurfunterricht gehören erweiterte Dienstleistungsangebote in den nächsten Jahren zum Standard. Windsurfunterricht wird kombiniert werden mit Themen wie Wellness und Körperbewusstsein, Stressbewältigung, aktive Entspannung, Naturerlebnis etc. Die veränderten Erwartungshaltungen der Kundschaft müssen durch eine Weiterentwicklung der Ausbildung im Windsurfen und Segeln aufgefangen werden. Der VDWS arbeitet an einer zukunftsorientierten Ausbildung."

Quelle: Bundesverband der Surfindustrie (BDS), Branchenreport 2000, Windsurfsport in Deutschland 2000, Geschäftsführung: Lisbeth Prade, Untermühlstr. 3, 83298 Polling i. OB, Tel: 0881/9311-40, Fax: 0881/9311-41
Ausstattung:
Der Looptrainer besteht aus einer Synthese aus komplettem Surfmaterial und einer besonderen Art von Rhönrad – dem Globusrad. Die Vorrichtung zum Trainieren des Loops insbesondere beim Windsurfen oder anderen Sportarten umfasst ein begehbares hohles Rad, Mittel zum Positionieren der Füße eines Trainierenden an der Innenseite des Umfanges des Rades und Mittel zum drehbaren Lagern des Rades um seine Drehachse. Die Vorrichtung erlaubt es einer Person, die einen entsprechenden Sport ausübt bzw. erlernt, den Bewegungsablauf beim Loop an Land zu simulieren. Hierzu begibt sich der Windsurfer in das hohle Rad hinein und positioniert seine Füße mit Hilfe der Mittel zum Positionieren an der Innenseite des Umfanges des Rades. In einer Ausführung bestehen die Mittel zum Positionieren aus einer Trittfläche an der Innenseite des Umfanges des Rades, auf die der Windsurfer seine Füße setzt. Der Windsurfer kann durch Verlagerung seines Körpergewichts bzw. unterstützt durch einen außen an dem hohlen Rad angreifenden Trainer bzw. Surflehrer das hohle Rad in Bewegung versetzen und einen Bewegungsablauf ausführen, der etwa demjenigen bei der Durchführung des Frontloops oder Backloops entspricht. Hierbei ist vorteilhaft, dass der Windsurfer den Bewegungsablauf beim Loop unter kontrollierten Bedingungen üben kann. Insbesondere werden die Füße des Windsurfers beim Loop von der Vorrichtung auf einer Kreiszylinderfläche geführt. Der störende Einfluss regelmäßig auftretender Wellen entfällt. Die Beeinflussung des Manövers durch Wind kann vermieden oder kontrolliert werden. Ein Trainer kann die Ausführung aus nächster Nähe betrachten und damit den Lernfortschritt besser überprüfen. Ratschläge des Trägers können sogleich umgesetzt und damit ein hoher Lernfortschritt erreicht werden. Hat der Windsurfer den Bewegungsablauf hinreichend erlernt, kann er unter verringertem Risiko mit dem Surfbrett erste Loops auf dem Wasser versuchen.
Referenzen
Projekte / Kunden / Auszeichnungen:
Boot 2010, Düsseldorf
Besonderes
Beim Looptrainer handelt es sich um ein Sportgerät, das ungefährlich und erfolgreich zugleich das Traum-Manöver vieler Windsurfer simulieren kann – den Loop.

Diese Vorrichtung besteht aus einer Synthese aus komplettem Surfmaterial und einer besonderen Art von Rhönrad – dem Globusrad.

Dieses Sportgerät erlaubt eine komplette Rotation sowohl vorwärts (Frontloop), als auch rückwärts (Backloop). So wird der Bewegungsablauf mit Brett und Rigg an Land simuliert.

Um die Windkraft zu simulieren, die den entscheidenden Rotationsimpuls beim Loop liefert, kann wahlweise eine starke Windturbine den Simulator an Land ergänzen und Indoor betrieben werden.

Eine weitere Anwendung besteht in der Steuerung von computeranimierten Windsurfspielen als Steuerinstrument. Hier wird über Bewegungssensoren oder mehreren optischen Kameraerfassungssystemen der Bewegungsablauf des Windsurfers erfasst und in eine Computeranimation umgesetzt.

Der Looptrainer ist weltweit das erste System zur Simulation von kompletten Rotationssprüngen beim Windsurfen überhaupt. Es erlaubt dem Sportler eine Bewegungsvorstellung und Simulation der kompletten Rotation beim Front- und Backloop an Land.

Der Einsatzbereich betrifft alle Wassersportschulen (Windsurfen), Sportverbände und Indoor - Funsportanlagen weltweit.

Weltweit gibt es nach Angaben des VDWS über 500 Wassersportschulen als Mitglieder des Verbandes, die unser Looptrainer interessieren könnte.

Die Zahl der aktiven Windsurfer in Deutschland wird auf rund 350.000 geschätzt. *)

*) Die Zahlen basieren auf vorsichtigen Schätzungen des Magazins SURF, sowie den Schulungszahlen des VDWS. Hundertprozentig abgesicherte Zahlen lassen sich nicht erheben, da Windsurfen nur zu einem sehr kleinen Teil als Vereinssport betrieben wird und eine exakte Erfassung der Aktiven über Verbände nicht möglich ist.

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